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Statements und Briefe von KursteilnehmerInnen
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| Akt
am See Juni und Aug. 2010 in Lehnin
...dies ist ein ganz besonderer Ort mit einer kraftspendenden, inspirierenden Energie, die mich ganz ruhig und gelassen stimmt und mich von jeglicher Bewertung und Druck befreit. Hier komme ich zu mir und bin in der Lage mich auf meine Qualitäten und Stärken zu konzentrieren und somit kreativ und schöpferisch tätig zu sein. Leonie Modell
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| Sommerakademie
21. - 27. Aug. 2010
"Anneli Schwager
versteht es als Dozentin, immer wieder mich von meiner teils festgefahrenen
Maltechnik loszureißen und zu begeistern. Am Ende kommt immer was
Positives raus. Weiter so, liebe Anneli ! "
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| Sommerakademie
21. - 27. Aug. 2010
Lehnin ist für
mich ein Ort, der mich unaufdringlich dazu eingeladen hat, da zu sein,
zu verweilen: Wasser, lichte, leichte Gebäude, schlichte Räume.
Viele Menschen, die unterschiedlichen Tätigkeiten nachgehen, mit
eigenen Biographien, die sich nur in kurzen Momenten andeuten. Wir arbeiten
alle, nebeneinander - miteinander. Alleinsein, mit sich selbst weitermachen
Sommerakademie 21. - 27. Aug. 2010 Der Aufenthalt in
Lehnin war für mich interessant und lohnend in Bezug auf meine malerischen
Ambitionen. Eine weitere wertvolle Erfahrung wurde mir zuteil, indem ich
einfach ausgebremst wurde. Das steht ganz konträr zum
sonstigen hektischen Lauf der Dinge, hat mir aber ausgesprochen gut getan.
Ich wünsche Dir noch eine gute Zeit und kann mir gut vorstellen, dass auch ich Wiederholungstäterin werde. Manuela
"Beim Malen vergesse ich
alles um mich herum und konzentriere mich nur auf das Bild bzw. Motiv.
Das ist noch viel besser als joggen, wobei immer noch Platz zum Denken
bleibt."
Neujahrsmalen 2. -8. Januar 2011 Einfach immer wieder schön! Draußen die weiße Landschaft, vor uns der See, wir selber im gläsernen Atelier. Ein gemütliches Feuer im Kaminofen. Selten haben wir so viel gelacht. Wahrscheinlich lag es daran, daß einige Männer mehr in der Gruppe waren und auf diese Weise eine andere positive Dynamik dazukam. Ich bin allen dankbar für die liebevolle Anteilnahme an meinem "Anfängertum" und für die vielen Hilfestellungen, die ich auch durch die Teilnehmer bekommen habe. Wir waren wie eine Familie. PS. Dank auch an die Spitzenküche! Jede Allergie bekam ihre Sonderabfertigung. Alles war frisch zubereitet und eine Freude für das Malerauge. PERLE
Die Abstraktion 1. - 3. April 2011 " Nur wer sehend wird
und sich sanft und behaarlich übt in der Meisterschaft des Wesentlichen
Christina
Die Abstraktion 1. - 3. April 2011 Ein traumhaft schönes Wochenende: Im Freien malen, essen, chillen. Bei sommerlichen Temperaturen durften wir die wintermüde Seele baumeln lassen. Abstraktion - das ist ja alles, jeder Strich auf dem Papier. Ich hatte immer die Vorstellung, daß es bei den Abstrakten nicht so auf richtiges Zeichnen usw ankäme - weit gefehlt! Die Abstraktion ist ein konsequenter Weg mit einer logisch sinnvollen Schrittfolge. Das zu erleben hat mich innerlich richtig klar gemacht. Ruth v. S.
Sommerakademie 22. - 28. Aug. 2011 Das Seminar beschäftigt
mich noch immer in ganz positiver Weise und hat bei mir einen nachhaltigen
Eindruck hinterlassen. Das Geschenk meiner Töchter war gelungen. Das Erlernen des Grundrüstzeuges wie Herstellen von Keilrahmen und der Farben empfand ich wichtig zu wissen und es hat mir Spass gemacht. Carola
Sommerakademie 22. - 28. Aug. 2011
Meine Teilnahme an der Sommerakademie war ursprünglich eher zufällig. Ich hatte lediglich irgendein kreatives Angebot zur richtigen Zeit am passenden Ort gesucht. Was ich bekommen habe, war eine neue Auseinandersetzung mit meinem kreativen Prozess.
Dem Thema der Woche "Zwischen den Bäumen" haben wir uns über das Arrangieren von Szenen und durch Zeichnen genähert. Ich habe in der Sommerakademie gelernt, meine Umgebung wirklich zu sehen, interessante Szenen zu begreifen und zu umrunden, bis ich sie auch emotional erfasst habe. Beim Zeichnen bin ich dem Rat von A. S. gefolgt, statt Bleistift ein . . . Geheimnis . . . zu nehmen und in . . . zu tauchen. Es war wie ein Rausch. Ich habe mich mit dieser Methode so befreit, dass ich beim Zeichnen Glückseligkeit empfunden habe und gar nicht mehr aufhören konnte.
Wir haben uns durch das eigenhändige Bauen unseres Malgrundes, durch das Herstellen der Ei-Emulsion und durch das Mischen der Pigmente intensiver mit den Materialien auseinandergesetzt, als ich es jemals zuvor getan habe. In mir ist dabei tiefer Respekt vor den kostbaren Zutaten und Materialien entstanden und große Ehrfurcht vor all den Meistern, die vor Jahrhunderten dieselben Mittel zur Verfügung hatten und so Großes damit schaffen konnten.
Anneli Schwager hat mich immer wieder bei der Hand genommen und mir ganz individuell die Anregung gegeben, die ich in diesem Moment gebraucht habe. Sie hat mich durch ihre behutsamen und doch punktgenauen Hinweise genau dort hin geführt, wo ich hin konnte und wollte. So habe ich gelernt, einer weißen Leinwand mit Vorfreude zu begegnen und damit anzufangen, nur die Luft zwischen den Dingen zu malen. Was für eine Leichtigkeit!
Jeder Tag war neu und anregend: Wir haben an einem Nachmittag eine Ausstellung besucht, hatten an einem anderen Tag ein Aktmodell, sowie Hans Stein als zusätzlichen lehrenden Künstler dabei und an einem Abend haben wir einen Film über Nici de Saint Phalle gesehen. Und am Ende eines jeden solchen Tages hat sich die Meisterin ans Klavier gesetzt. Und wir Teilnehmer konnten zu den Klängen von Erik Satie malen und in der Harmonie schwelgen.
Was für ein Fest! Danke, liebe Anneli.
Elke K.
Neujahrsmalen 2. - 8. Jan. 2012 Liebe Anneli, ich will mich noch einmal herzlich bedanken für diese wunderbaren Neujahrs- Mal- Tage mit Dir. Es war für mich zum einen wunderbar meinen ersten Impulsen so unbefangen folgen zu können (da hat sich was `erfüllt´), als auch dann von Dir diesen starken Impuls durch die Betrachtung "großer Meister" zu erhalten. Da konnte ich dann durchbrechen durch die Enge. So übermale ich jetzt voller Freude alle meine Bilder und lasse so das Erstarrte aufbrechen. So ist wohl nun mein Thema: Aufbruch- im doppelten Sinne. D.
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